Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. (Winston Churchill)

Die erste osteopathische Konsultation beginnt mit einer ausführlichen Anamnese. Hierzu werden u.a. aktuelle Blutbilder, Röntgenbilder und Arztbriefe benötigt. Bitte bringen Sie diese zur Ihrem Ersttermin mit bzw. erfragen Sie diese bei Ihrem Arzt. Schwangere sollten ihren Mutterpass mitbringen und bei Baby- und Kinderbehandlungen bitte an das U-Heft bzw. den Impfpass denken.

Darüber hinaus werden wichtige Informationen aus Ihrer aktuellen bzw. vergangenen Krankheits- und Lebensgeschichte erfasst. Dieses Gespräch kann je nach Krankengeschichte etwas Zeit in Anspruch nehmen. Dennoch ist es unabdingbar um die aktuelle Gesamtkonstitution des Patienten richtig einzuschätzen und um später einen individuellen Behandlungsplan aufzustellen.

Danach erfolgt die Befunderhebung mittels „kontrollierter Osteopathie“ . Nach einer ausführlichen Befundung erfolgt die Behandlung mit den Händen. Durch gezielte osteopathische Griffe werden die festgestellten Belastungsmuster mit individuell angepassten Behandlungstechniken behandelt.

Die Konsultation beträgt 50 Minuten, bei Babys und Kindern sind diese meist kürzer angesetzt.

Nachdem eine ausführliche Befunderhebung des gesamten Patienten erfolgt ist, wird ein individueller Behandlungsplan mit einem passenden Behandlungszyklus aufgestellt. In der Regel umfasst ein Zyklus zwischen 3 – 6 Behandlungen im Abstand von 1 – 3 Wochen, kann aber je nach Akutfall bzw. Chronifizierung oder Behandlungsreaktion variieren.